Wachthubel

Wir starten bei der Gemeindeverwaltung in Eggiwil und queren gleich erstmal die Emme um auf der rechten Seite derselben Talabwärts nach Aeschau zu gelangen. Bei Dieboldswil queren wir kurz wieder die Emme und gleich auch noch die Hauptstrasse um diese in Horben wiederum zu queren so gelangen wir, hauptsächlich verkehrsfrei nach Aeschau.

Emme in Eggiwil

In Aeschau biegen wir rechts ab in das Asphaltsträsschen, dass uns angenehm bis hoch ins Neuenschwand bringt, von wo aus man schon eine respektable Aussicht geniesst.

Aussicht im Neuenschand

Weiter geht es über Hüpfenboden, durch das Hegenloch, welches nebenbei der älteste Tunnel der Schweiz ist, und über Blapbach bis hoch auf die Rämisgummenalp. Nach diesen Steigungen, vor allem der letzten, haben wir uns das Mittagessen im Bergrestaurant Erika wohl verdient!

Aussicht vom Erika

Nachdem wir unsere Speicher mit etwas „Leichtem“ (…typisch, hier im Emmental 🙂 ) aufgefüllt haben, geht es wiederum über die Rämisgummenalp über Karrenwege, einmal runter, dann wieder steil hoch zum Pfyffer und von dort weiter hoch bis zum Wachthubel (die letzen Höhenmeter sind von dieser Seite her kaum noch fahrbar) von wo aus man eine atemberaubende 360°-Rundumsicht geniesst. Wir verweilen hier erst mal und geniessen die Aussicht von den Berner Alpen über die Freiburger Alpen, den Jura, das Mittelland bis zu den Innerschweizer Alpen; Grandios!

Nachdem wir uns an der spektakulären Aussicht satt gesehen haben, fahren wir auf dem Asphaltsträsschen Richtung Schangnau hinunter. Hier zeigt sich, dass vielleicht der umgekehrte Weg die bessere Wahl gewesen wäre, egal, wir kommen sowieso wieder einmal hier hin, dann von der anderen Seite her!

Noch vor Schangnau, beim Altersheim biegen wir wiederum rechts ab, Richtung Pfaffenmoos und fahren weiter auf einem Asphaltsträsschen bis Pfaffenmoos-Möösli. Dort geht es wiederum rechst in den Wanderweg durch den Sorbach-Graben bis in den Sorbachboden. Dieser Weg fordert noch einmal etwas Konzentration: Zum Teil etwas ausgesetzt und teilweise stark verwachsen, aber mit meist moderatem Gefälle immer sehr gut fahrbar.

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So gelangen wir, wiederum der Emme entlang über den Knubel und das Heidbühl zurück nach Eggiwil.

 

volle Distanz: 37.39 km
Maximale Höhe: 1237 m
Gesamtanstieg: 1114 m
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